Pleiten, Pech und Chaos beim Spiel gegen Regensburg
Bremerhaven (ol). Es hatte mehr mit Skifahren zu tun als mit Eishockey, aber der 3:2 (0:2, 0:0, 2:0)-Sieg nach Penaltyschießen des Eishokey-Zweitligisten REV Bremerhaven gestern Abend vor 1600 Zuschauern im Eisstadion gegen die Eisbären Regensburg wurde gewertet.

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Abwärtstrend endgültig gestoppt
Bremerhaven. Die Fischtown Pinguins haben ihren Abwärtstrend in der 2. Eishockey Bundesliga endgültig gestoppt. Zwei Tage nach dem 5:3 Sieg gegen die Bietigheim Steelers fertigten die Schützlinge von Trainer Igor Pavlov den EC Bad Tölz deutlich mit 7:1 (2:0/3:1/2:0) ab. Bester Pinguins Profi war Radec Krestan. Der Deutsch-Tscheche krönte seine Leistung mit vier Treffern.

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Erste Heimniederlage für die Steelers
Bietigheim. Fünf Heimspiele hatten die Steelers bisher, alle fünf an einem Freitag, alle fünf gewonnen und dabei lediglich einen Punkt abgegeben (gegen Straubing). Zuletzt bekamen die als Spitzenreiter angereisten Eislöwen aus Dresden die Heimstärke der Steelers zu spüren und wurden mit 5:1 ?abgebür

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Stürmer fällt für mindestens sechs Wochen aus
Die Verletzungsmisere bei den Fischtown Pinguins nimmt derweil fast schon groteske Formen an. Mit einer Magen- und Darmgrippe reiste Bremerhavens Stürmer Danny Albrecht nach Kaufbeuren, mit einem Riss des Innen- und Außenbands kehrte er zurück. So jedenfalls die niederschmetternde Diagnose der Ärzte

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Desolate Leistung im Schlussdrittel - Manager Busch droht
Bremerhaven. Nach einer scheinbar beruhigenden 3:1 Führung der Fischtown Pinguins nach 40. Minuten guten Eishockeys, schien der gestrige Abend auf "Happy End" programmiert zu sein. Dann aber hat im Schlussabschnitt erneut ein kollektiver Black Out dafür gesorgt, dass eine bereits sicher gewonnen geglaubte Partie leichtsinnig verschenkt wurde. Mit einer ungenügenden Abwehrleistung, körperlosen Eishockey, Preisgabe der "Slot zone" und leichtsinnigen Agieren, kann man gegen eine Spitzenmannschaft wie den EHC Wolfsburg nicht gewinnen. Das Resultat, eine am Ende verdiente 3:6 (1:0/2:1/0:5) Heimniederlage.

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4:6 Heimniederlage gegen Dresden
Bremerhaven (ol). Die Fans haben sich köstlich amüsiert ? zwei Drittel lang. Die Trainer waren von Anfang an nicht zufrieden. Sie hatten gewusst, was am Ende kommen würde: Der Eishockey-Zweitligist REV Bremerhaven hat gestern Abend vor 1790 Zuschauern im Eisstadion gegen Tabellenführer Eislöwen Dres

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Seestädter beim 1:10 ohne Chance
Landshut. Den heutigen Auswärtstermin im niederbayerischen Landshut, würden die Fischtown Pinguins aus Bremerhaven am liebsten wohl aus ihrem Terminkalender streichen. In einer von den Landshut Cannibals über die gesamte Spieldauer sehr schnell und aggressiv geführten Partie kamen die Seestädter nie ins Spiel und wurden am Ende nach einer wahren Torflut mit einer mehr als schmerzhaften 1:10 (0:1/0:3/1:6) Niederlage auf die lange Rückfahrt in den Norden geschickt.

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Geschlossene Mannschaftsleistung
Bremerhaven. Mit dem quasi "letzten Aufgebot" stellte sich am heutigen Abend die Truppe von Trainer Igor Pavlov der Herausforderung des Aufsteigers aus München, der nach vier unglücklichen Niederlagen in Folge heute die ersten Punkte an der Unterweser einfahren wollte.

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